Außenaufnahmen

Viele Verbraucher bekommen allein bei dem Anblick der riesigen Hallen einen Kloß im Hals. Doch so sehen die Mastbetriebe aus, in denen Millionen von »Nutztieren« ihr kurzes Leben fristen, eingepfercht in kleinen Käfigen, oftmals mit Medikamenten vollgestopft, um die Tortur der Mast überhaupt überstehen zu können. Der Mäster selbst wohnt meist nicht einmal bei seinem Betrieb, denn hier läuft fast alles automatisch ab und der Gestank, der von solchen Mastställen ausgeht, lädt nicht gerade zum Verbleiben ein. Tageslicht, frische Luft und ein artgerechtes Leben bleibt den »Nutztieren« aus ökonomischen Gründen vorenthalten.

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