Gänsemast
In Deutschland werden jedes Jahr über 1,5 Millionen Gänse verzehrt. Ähnlich wie Puten, Enten und Hähnchen werden in Deutschland auch Gänse in riesigen Masthallen unter künstlichen Lichtquellen gehalten. Dadurch wird den Tieren ein längerer Tagesrhythmus vorgegaukelt, um sie zum übermäßigen Fressen zu animieren. Aber auch sonst sind bei dieser Masthaltung die Tiere unglaublichen Qualen ausgesetzt. Tausende Tiere werden auf engstem Raum gehalten. Was zählt, ist die schnelle Gewichtszunahme ohne Rücksicht auf die Tiere. Knochenbrüche, Gelenkentzündungen und Atemnot sind keine Seltenheit. Die Tiere werden in nur 12 Wochen schlachtreif gemästet.
Für Verbraucher, Tierfreunde und Interessierte:
Bitte beachten Sie auch unsere Videodokumentation „Gänsealltag: gestopft; gemästet; gequält – Gans arm“. Sie können hier auf der Seite einen kurzes Trailer zum Film sehen, die vollständige Dokumentation (über 20 Minuten) finden Sie hier (www.tierschutz-videos.de) oder jetzt per Telefon bestellen: 0221–20463862.
Siehe auch Gänsestopfen.
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