Hahnenkampf

In großen Teilen der Welt verboten, finden sie dennoch auf allen Kontinenten statt. Für den Kampf werden in Arenen zwei Hähne aufeinander gehetzt, die durch ihr natürliches Revierverhalten den Gegner auszuschalten versuchen. Gekämpft wird oft bis zum Tod eines der Tiere; besonders grausam ist das Anbringen von rasiermesserscharfen Sporen an den Füßen der Tiere. Außerdem werden ihnen Brust und Rücken gerupft, um Wunden besser sehen zu können. Meist ist der Hahnenkampf mit hohen Wetteinsätzen verbunden. Früher bekam der Besitzer des »Gewinners» die ausgerissenen Schwanzfedern des unterlegenen Tieres im Rahmen eines Siegertrunkes überreicht – daher stammt der Begriff »Cocktail» (Hahnenschwanz).

Mehr Inhalte zu den Themen
Sie wollen sich über Preise informieren? Nutzungshonorare einsehen